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Nährstoffmangel vorbeugen: Wie ein Mineralbolus die Gesundheit und Leistung Ihrer Kühe sichert

Kühe sind faszinierende Wesen. Sie leisten jeden Tag Enormes im Stall. Doch oft fehlt ihnen etwas Entscheidendes für ihr Wohlbefinden. Ein Mangel an Spurenelementen fällt meistens erst viel zu spät auf. Dann sinkt die Leistung plötzlich ab oder die Fruchtbarkeit macht Probleme. Das kostet den Landwirt viel Geld. Es belastet die tägliche Arbeit im Betrieb stark. Eine kluge Vorsorge ist der einzige Weg zu einer stabilen Herde. Man braucht eine Lösung, die einfach funktioniert und keine Lücken lässt.

Die unsichtbare Gefahr im Futtertrog

Oft sieht die Ration auf dem Papier perfekt aus. Die Kühe fressen gut und scheinen zufrieden. Doch im Inneren des Tieres sieht es manchmal anders aus. Der Boden liefert heute nicht mehr immer alle nötigen Mineralien in der richtigen Menge. Ein versteckter Hunger nach Selen oder Jod bremst das Immunsystem lautlos aus. Die Tiere werden anfälliger für Infektionen oder Entzündungen am Euter. Ein bewährter Helfer ist der Bolus für Kühe. Er fungiert wie eine kleine Vorratskammer direkt im Pansen. Man muss nicht mehr jeden Tag mühsam abwiegen oder teure Ergänzungen ins Futter mischen. Die Versorgung läuft von ganz allein im Hintergrund ab. Das spart wertvolle Zeit bei der Fütterung. Die Kühe bekommen genau das, was sie für ihre Gesundheit brauchen. Es ist ein sicheres Gefühl für den Tierhalter.

Gleichmäßige Versorgung rund um die Uhr

Ein Bolus bietet einen entscheidenden Vorteil gegenüber anderen Methoden. Die Abgabe der Wirkstoffe erfolgt gleichmäßig über einen langen Zeitraum. Es gibt keine gefährlichen Spitzen oder tiefen Täler in der Versorgung. Das ist für den empfindlichen Stoffwechsel einer Hochleistungskuh extrem wichtig. Das Tier muss sich nicht ständig auf neue Mengen im Futter einstellen. Das entlastet die Leber und unterstützt die Verdauung. Die Spurenelemente werden direkt dort freigesetzt, wo der Körper sie am besten aufnehmen kann. Man kann den Bolus einfach eingeben und hat für mehrere Monate Ruhe. Das nimmt viel Druck aus dem Arbeitsalltag im Stall. Es gibt keine Ausreißer in der Herde, die zu wenig abbekommen haben. Jedes Tier ist bestens versorgt. So bleibt die Vitalität der ganzen Gruppe auf einem hohen Niveau erhalten.

Wirtschaftlichkeit und weniger Stress im Stall

Am Ende zählt auch der wirtschaftliche Erfolg auf dem Hof. Gesunde Kühe kalben leichter ab und geben mehr Milch über viele Jahre. Die Tierarztkosten sinken spürbar, wenn das Immunsystem gestärkt wird. Ein Bolus rechnet sich meistens schon nach kurzer Zeit. Man investiert einmal in die Vorsorge und spart sich später teure Behandlungen. Weniger Arbeit mit kranken Tieren bedeutet auch weniger Stress für den Bauern. Das Leben im Stall wird dadurch insgesamt ruhiger für Mensch und Tier. Wer die Bedürfnisse seiner Herde ernst nimmt, wird mit langlebigen Kühen belohnt. Es ist der kluge Weg zu einem zukunftssicheren Betrieb. Eine gute Versorgung ist eben die beste Versicherung für den Erfolg. So macht die Arbeit im Stall wieder Freude.

Schmerzmittel Hund

Darf ich meinem Hund Schmerzmittel verabreichen

Wenn Ihr Hund Schmerzen hat, ist der Gedanke, diese mithilfe gängiger Schmerzmittel zu lindern, natürlich naheliegend. Unter Hundebesitzern wird nicht selten darüber gestritten, ob man seinem Hund im Bedarfsfall Schmerzmittel verabreichen darf.

Der folgende Text gibt Ihnen eine Übersicht, über Ihre Möglichkeiten bezüglich des Verabreichens von Schmerzmitteln, wenn Ihr Hund Schmerzen hat.

Hat mein Hund Schmerzen? Wie Sie Schmerzen bei Ihrem Vierbeiner erkennen

Bevor Sie überhaupt darüber nachdenken, Ihrem Hund Schmerzmittel zu verabreichen, sollten Sie feststellen, ob das Tier überhaupt an Schmerzen leidet. Zudem sollte die Ursache der Schmerzen festgestellt werden. Dies sollte am besten durch den Gang zum Tierarzt erfolgen. Denn auch wenn die Gabe von Schmerzmitteln kurzfristige Linderung verschafft, ist sie doch in der Regel keine langfristige Lösung für eventuelle Beschwerden und ernsthafte Erkrankungen.

Bei einem Hund zu erkennen, ob er Schmerzen hat, ist unter Umständen gar nicht so leicht. Das liegt daran, dass Hunde Schmerzen oft verbergen – ein evolutionäres Erbe ihrer wild lebenden Vorfahren. Da Sie Ihr Tier gut kennen, sollten Ihnen Änderungen im Verhalten des Tieres, die auf eventuelle Schmerzen hindeuten könnten, schnell auffallen. Folgende Anzeichen verraten Ihnen, ob es Anlass zur Sorge gibt:

  • ein verändertes Fressverhalten
  • Antriebslosigkeit
  • Ruhelosigkeit
  • Aggressivität
  • Apathie
  • Schonhaltung einzelner Körperteile, zum Beispiel eine eingezogene Pfote
  • Offene Wunden
  • Husten, Keuchen oder Winseln

Darf ich meinem Hund Schmerzmittel verabreichen?

In einigen Fällen können Sie Ihrem Hund ohne Rücksprache mit dem Tierarzt für Hunde geeignete Schmerzmittel verabreichen. Wenn das Tier etwa sichtbare Wunden wie zum Beispiel Abschürfungen hat, die selbstständig verheilen können, ist das Verabreichen von Schmerzmitteln in der Regel kein Problem.

Es gibt allerdings auch Fälle, in denen nicht offensichtlich ist, woher die Beschwerden des Hundes kommen. Ist dies der Fall, sollten Sie Ihrem Hund nicht eigenmächtig Schmerzmittel verabreichen.

Sie sollten schon gar nicht, auf die für den menschlichen Körper gedachten Schmerzmittel in Ihrer Hausapotheke zurückgreifen, wie zum Beispiel Paracetamol oder Ibuprofen. Diese sind für den Organismus Ihres Hundes möglicherweise giftig und können dem Tier sogar ernsthafte Schäden zufügen.

Sollten Sie bei Ihrem Hund Anzeichen für Schmerzen feststellen, sollte Ihre erste Maßnahme daher der Gang zum Tierarzt sein. Dieser wird den Grund der Schmerzen feststellen und die richtige Therapie für Ihr Haustier verordnen.

Dennoch gibt es Schmerzmittel, die Sie Ihrem Hund auch eigenständig verabreichen dürfen. Diese werden im folgenden Absatz des vorliegenden Artikels vorgestellt. Dennoch, um die Ursache der Schmerzen abzuklären, unter denen Ihr vierbeiniger Freund möglicherweise leidet, ist der Gang zum Tierarzt in jedem Fall sinnvoll und notwendig.

Welche Schmerzmittel für Hunde gibt es?

Es gibt sowohl pharmazeutische als auch pflanzliche Schmerzmittel, die für Hunde geeignet sind:

Traumeel Tabletten (auf Pflanzenbasis) zum Beispiel können bei Stauchungen und Prellungen verwendet werden.

Nach Operationen und bei psychischen Beschwerden wie Traumata bei Hunden kann das ebenfalls aus pflanzlichen Wirkstoffen bestehende Arnica D6 Globuli verabreicht werden.

Buscopan hilft gegen Bauchschmerzen.

Novalgin senkt Fieber, lindert Krämpfe und kann bei einer Entzündung der Harnwege verwendet werden.

Alle genannten Medikamente sind nicht verschreibungspflichtig. Kontaktieren Sie dennoch bei anhaltenden Beschwerden oder Unsicherheit hinsichtlich der Art der Beschwerden den Tierarzt.

Welche Nebenwirkungen können bei Schmerzmitteln für Hunde auftreten?

Wenn Sie Ihrem Hund ein Schmerzmittel verabreichen, können Nebenwirkungen wie Erbrechen und Durchfall auftreten. Aber auch ernste Nebenwirkungen wie Schäden an Leber, Niere, Magen und Darm sind bei zu hoher Dosierung des Schmerzmittels oder im Falle von Unverträglichkeit oder der Gabe eines ungeeigneten Schmerzmittels möglich.

Die richtige Schmerztherapie für Ihren Hund

Es gibt spezielle Schmerzmittel, die für Hunde geeignet sind. Diese dürfen Ihrem Hund selbstständig verabreicht werden. Sinnvoll ist eine Absprache mit dem Tierarzt, der Ihnen ein geeignetes Schmerzmittel und eine passende Dosierung empfehlen wird.

Wenn Sie die Gabe von Schmerzmitteln nicht mit dem Tierarzt absprechen, achten Sie darauf, das Medikament nicht zu hoch zu dosieren. Eine zu hohe Dosierung kann schädlich sein. Lesen Sie hierzu unbedingt den Beipackzettel! Geben Sie Ihrem Hund außerdem kein Schmerzmittel über einen längeren Zeitraum hinweg, sondern konsultieren Sie bei anhaltenden Beschwerden den Tierarzt.